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Dem Bundeskartellamt liegt angeblich eine zweistellige Zahl von Beschwerden vor. Der Konzern soll bei der Suche seine Marktmacht missbrauchen. Einige Website-Betreiber haben Strafanzeige gegen Google wegen Betrugsverdacht gestellt.

Google sieht sich neuen Kartellvorwürfen ausgesetzt. Wie die Wirtschaftswoche unter Berufung auf Quellen im Umfeld des Bundeskartellamts berichtet, liegt der Wettbewerbsbehörde eine zweistellige Zahl "ernstzunehmender" Beschwerden vor, die Googles Suchmaschine betreffen. Zudem hätten mehrere Online-Dienste Strafanzeige gegen den Internetkonzern wegen Betrugsverdacht gestellt, darunter der Berliner Kartendienstanbieter Euro-Cities und der Düsseldorfer Betreiber der Websites Zumabheben.de sowie Superlast-minute.de.

Der Vorwurf: Google soll konzerneigene Angebote wie den Kartendienst Maps, das Branchenverzeichnis Places oder den Preisvergleich Shopping bei Suchanfragen bevorzugen und an oberster Stelle der Ergebnisliste anzeigen. Außerdem platziere der Suchriese Kunden seiner Werbeplattform AdSense in den Trefferlisten weit oben, während fremde Angebote weiter unten auftauchten, so die Beschwerdeführer.

Die Regulierungsbehörden sollen nun klären, ob und inwieweit Google seine Marktmacht ausnutzt. Das Bundeskartellamt prüft laut Wirtschaftswoche derzeit, ob es selbst oder die EU-Kommission zuständig ist. Weiterlesen >>

 

26.8.10 13:00

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